Satzung

§ 1 Name und Sitz

1. Der Verein führt den Namen Stralsunder FC. Die Vereinsfarben sind rot und weiß. Er hat seinen Sitz im Carl-Heydemann-Ring 55, 18437 Stralsund und ist in das Vereinsregister beim zuständigen Amtsgericht Stralsund eingetragen. Nach der Eintragung lautet der Name Stralsunder FC e.V.

2. Der Verein ist Mitglied des Landessportbundes Mecklenburg-Vorpommern, des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern und des Deutschen Fußballbundes.

3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck

Zweck des Vereins ist die körperliche, geistige und charakterliche Ausbildung seiner Mitglieder, insbesondere der Kinder und Jugendlichen durch Pflege und Förderung des Fußballsports.

Der Vereinszweck wird insbesondere verwirklicht durch:

1. die Heranführung der Kinder und Jugendlichen an den Fußballsport und Ausbildung auf breiter Basis sowie die Förderung der Ausbildung junger Talente „ Spielend zur Persönlichkeit“ als Nachwuchs für den Spitzensport.

2. die Durchführung von Trainingsmaßnahmen unter Aufsicht von Trainern, Übungsleitern und Betreuen.

3. Wettkampfteilnahmen.

4. die Pflege des Leistungs- und Breitensports.

5. die Ausbildung, Förderung und Betreuung von Schiedsrichtern.

§ 3 Gemeinnützigkeit und Vereinvermögen

1. Der Verein verfolgt ausschließlich, unmittelbar und selbstlos gemeinnützige Zwecke im Sinne des Dritten Abschnitts des Zweiten Teils der Abgabenordnung (siehe Steuerbegünstigte Zwecke)

2. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

3. Der Verein wird vorwiegend von ehrenamtlichen Mitgliedern geleitet. Er ist berechtigt, zu Durchführung seiner Aufgaben haupt - und nebenamtlich beschäftigte Kräfte einzustellen.

4. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendung aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

5. Wir der Verein aufgelöst oder entfällt der steuerbegünstigte Zweck, so fällt das Vereinsvermögen an eine Körperschaft des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zu Verwendung für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 2 dieser Satzung. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 4 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

Zur Förderung des Leistungssports kann der Verein in seiner Fußball- Seniorenmannschaft, die am Meisterschaftsbetrieb des deutschen Fußballbundes (DFB) teilnimmt, auch Lizenzspieler einsetzen. In diesem Fall führt der Verein die Mannschaft, der Lizenzspieler angehören, als steuerpflichtigen wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb im Sinne des Dritten Abschnitts der Abgabeordnung. Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb wird getrennt von den übrigen Vereinsaktivitäten verwaltet. Mittel des Vereins, die aus einer gemeinnützigen Veranstaltung stammen, dürfen für den wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb nicht verwendet werden.

§ 5 Verbandszugehörigkeit

Satzung und Ordnung des LSB, des Landesfußballverbandes Mecklenburg-Vorpommern und des DFB sind ihrer jeweiligen Fassung für die aktiven (Wettkampfsport betreibenden) Mitglieder verbindlich, ohne Bestandteil dieser Satzung zu sein.

§ 6 Mitgliedschaft

1. Der Verein hat ordentliche und außerordentliche Mitglieder.

2. Ordentliche Mitglieder sind:

Aktive und Fördermitglieder, die mindestens 14 Jahre alt sind,
Ehrenmitglieder

Die Ehrenordnung regelt, wer Ehrenmitglied des Vereins werden kann.

Außerordentliche Mitglieder sind:

Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren.
Fördermitglieder

Fördermitglieder können natürliche und unnatürliche Personen oder Personenvereinigungen mit rechtlicher Selbständigkeit sein, die den Verein dadurch unterstützen, dass sie eine jährliche Spende leisten. Die Höhe der zu zahlenden Spende legt das Präsidium fördermitgliedsbezogen fest.

§ 7 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Als Mitglied kann jede natürliche Person aufgenommen werden. Ihr schriftlicher Aufnahmeantrag soll von einem dem Verein seit mindestens 6 Monaten angehörenden Mitglied befürwortet werden. Jugendliche im Alter von unter 18 Jahren bedürfen der schriftlichen Zustimmung des gesetzlichen Vertreters.

2. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand des Vereins, ein Aufnahmeanspruch besteht nicht. Die Ablehnung der Aufnahme durch den Vorstand ist nicht anfechtbar.

3. Die Mitgliedschaft wird mit der Entscheidung des Vorstandes wirksam. Sie verpflichtet zur Einhaltung des Verhaltenscodex und zur Zahlung des Mitgliedsbeitrages.

Mit der Aufnahme unterwirft sich das Mitglied der Satzung und den Ordnungen des Vereins.

§ 8 Mitgliedsbeiträge

1. Die Mitglieder sind verpflichtet, ihre Mitgliedsbeiträge pünktlich zu bezahlen. Art und Höhe der Beiträge werden von der Vollversammlung beschlossen und in einer gesonderten Beitragsordnung geregelt. Das Präsidium hat die Möglichkeit, auf Antrag den Beitrag für die Mitglieder in besonderen Fällen zeitlich befristet zu ermäßigen oder zu erlassen bzw. aufgelaufene Rückstände ganz oder teilweise zu stunden oder zu erlassen.

2. Der erste Mitgliedsbeitrag ist sofort nach Aufnahme in den Verein fällig und wird regelmäßig per Dauerauftrag oder als Überweisung eingezogen. Die weiteren Mitgliedsbeiträge sind wahlweise im Quartal, im Halbjahr oder im vollen Jahr fällig.

3. Wird der Mitgliedsbeitrag nach schriftlicher Zahlungserinnerung nicht innerhalb von einem Monat ausgeglichen, kann das Präsidium durch schriftliche Erklärung das säumige Mitglied vom Verein ausschließen. Auf die Folgen der Säumnis ist das Mitglied vorher schriftlich hinzuweisen.

4. Die Mitgliedsbeiträge sind Jahresbeiträge. Dauert die Mitgliedschaft bei Ein- oder Austritt weniger als 12 Monate des Geschäftsjahres, erfolgt keine anteilmäßige Erstattung oder Ermäßigung des Jahresbeitrages.

§ 9 Rechte der Mitglieder

1. Alle Mitglieder haben im Rahmen der Satzung und sonstigen Ordnung das Recht, am Vereinsleben teilzunehmen und innerhalb der jeweiligen Übungsstunden die Einrichtungen und Gerätschaften zu benutzen.

2. Die ordentlichen Mitglieder haben volles Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.

3. Ordentliche Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind wählbar.

§ 10 Pflichten der Mitglieder

1. Jedes Mitglied hat im Rahmen seiner Möglichkeiten alles zu tun, was den Zielen des Vereins förderlich ist.

2. Jedes Mitglied hat die Anordnung der Vereinsorgane in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich zu befolgen.

3. Jedes Mitglied darf den Fußballsport in einem anderen Verein nur ausüben, wenn der Vorstand hierzu die Zustimmung erklärt. Mitglieder, die im Verein eine Funktion ausüben, können in einem anderen Sportverein eine solche Funktion nur mit schriftlicher Zustimmung des Vorstandes ausüben.

§ 11 Ende der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss oder Tod.

2. Bei Beendigung der Mitgliedschaft hat das Mitglied alle in seinem Besitz befindlichen und dem Verein gehörenden Gegenstände an den Verein herauszugeben.

3. Es wird im Seniorenbereich ein Pfand in Höhe von 50 € für Ausrüstungsgegenstände (Bekleidung), die auf einem Übergabeprotokoll definiert sind, erhoben.

Bei mutwilliger Zerstörung und/oder Verwahrlosung der zur Verfügung gestellten und im Besitz des Vereins befindlichen Ausrüstungsgegenständen (Bekleidung), behält sich der Verein mit Zustimmung des Vorstandes vor, das hinterlegte Pfand einzubehalten.

4. Der Austritt aus dem Verein ist mit einer Austrittsfrist von 3 Monaten zum Ende des Kalendermonats möglich. Die Austrittserklärung muss schriftlich erfolgen und dem Vorstand zugehen.

5.Ausschluss

5.1.Ein Mitglied kann in folgenden Fällen ausgeschlossen werden:

- bei groben Verletzungen des Verhaltenscodex des Vereins,
- im Falle des Beitragsrückstands gem. § 8 Punkt 2,
- bei schwerwiegenden Verstößen gegen die Vereinssatzung,
- bei anderem schwerwiegenden, vereinsschädigendem Verhalten

5.2.Über den Antrag auf Ausschluss, der von jedem ordentlichen Mitglied unter Angabe von Gründen und der Angabe und der Vorlage von Beweismitteln gestellt werden kann, entscheidet der Vorstand mit einfacher Mehrheit. Im Fall des Ausschlusses ist dieser zu begründen und ein Protokoll darüber anzufertigen und das Mitglied zu benachrichtigen.

5.3. Über den Ausschluss eines Vorstandsmitgliedes entscheidet die Mitgliederversammlung.

5.4. Das auszuschließende Mitglied kann vom Zeitpunkt an, in dem die Einleitung des Ausschlussverfahrens bekannt gegeben worden ist, gleichzeitig von allen etwaigen Vereinsämtern suspendiert werden. Der Einspruch gegen den Ausschließungsbescheid hat keine aufschiebende Wirkung.

5.5. Gegen den Ausschluss kann der Betroffene innerhalb von 4 Wochen nach Entscheidung Einspruch beim Schiedsgericht einlegen. Die Entscheidung des Rates ist endgültig.

§ 12 Vereinsstrafen

Bei vereinsschädigendem Verhalten kann das Präsidium gegen Mitglieder Vereinstrafen verhängen.

Mögliche Vereinsstrafen sind:

- schriftlicher Verweis 
- Geldbußen 
- befristeter Entzug der Mitgliederrechte.

Die Mitgliederversammlung kann eine Vereinsstrafenordnung mit weiteren Sanktionsmöglichkeiten beschließen. Die Vereinsstrafenordnung darf auch ein Verfahren unter Ausschluss der ordentlichen Gerichtsbarkeit vorsehen.

§ 13 Organe des Vereins

Die Vereinsorgane sind:

die Mitgliederversammlung,
der Vorstand.

§ 14 Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Beschlussorgan des Vereins. Die ordentliche Mitglieder besitzen Stimm-, Rede- und Antragsrechte mit je einer Stimme Außerordentliche Mitglieder besitzen Teilnahme- und Rederechte.

2. Die Mitgliederversammlung beschließt über die grundlegenden Aufgaben und Ziele des Vereins und seiner Organisation.

3. Die Mitgliederversammlung ist zuständig für:

- Wahl des Präsidiums,
- Wahl der Kassenprüfer,
- Entscheidungen gemäß § 11 Punkt 5.3,
- Entlastung der einzelnen Mitglieder des Vorstandes, Gesamtentlastung möglich,
- Bestätigung des Jahresabschlusses,
- Bestätigung des Haushaltsplanes,
- Auflösung des Vereins.

4. Eine ordentliche Mitgliederversammlung soll jedes Jahr innerhalb von drei Monaten nach Ende des Geschäftsjahres stattfinden. Sie wird durch den Vorstand einberufen. Die Einberufung zur Mitgliederversammlung erfolgt durch Aushang in den Spielstätten "Paul-Greifzu-Stadion" und "Brunnenaue". Die Einberufung zur Mitgliederversammlung muss mindestens 2 Wochen vor der Mitgliederversammlung ausgehängt werden.

5. Die Tagesordnung der ordentlichen Mitgliederversammlung muss mindestens folgende Punkte enthalten:

Allgemeiner Geschäftsbericht
Bericht des Schatzmeisters über den Jahresabschluss/Kassenbericht
Bericht der Kassenprüfer
Bericht der Beiräte
Entlastung des Vorstandes
Vorlage und Genehmigung des Haushaltsplanes
Wahlen (wenn erforderlich) und Anträge

Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, sofern die Satzung nicht eine andere Mehrheit vorschreibt. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des ranghöchsten anwesenden Präsidiumsmitgliedes den Ausschlag. Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt. Jedes Mitglied hat bei der Abstimmung eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden. Stellvertretung ist nicht gestattet.

6. Abstimmungen erfolgen regelmäßig offen. Geheime Abstimmungen erfolgen auf Antrag von mindestens 1⁄4 der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder.

7. Die Änderung des Vereinszweckes und die Auflösung des Vereins erfordern eine Mehrheit von mindestens 3⁄4 der Stimmen. Satzungsänderungen und der Beschluss gemäß § 11 Punkt 5.3 erfordert eine Mehrheit von 2/3 de Stimmen.

8. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und von dem von ihm bestimmten Protokollführer zu unterzeichnen ist.

§ 15 Außerordentliche Mitgliederversammlung

Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand innerhalb von 2 Wochen einberufen, wenn Sie

vom Vorstand beschlossen wird,
von mindestens 20% der ordentlichen Mitglieder schriftlich unter Angaben des Zwecks der Gründe beantragt wird.

Tagesordnungspunkte der außerordentlichen Mitgliederversammlung können nur solche sein, die zu ihrer Einberufung geführt haben. Andere Tagesordnungspunkte können nur auf Grund eines Dringlichkeitsantrages beantragt werden. Im Übrigen gelten die Bestimmungen für die ordentliche Mitgliederversammlung entsprechend.

§ 16 Vorstand

1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB ist das Präsidium, bestehend aus:

1. 1. Vorsitzender

2. 1. Stellvertretender Vorsitzender

3. 2. Stellvertretender Vorsitzender

4. Schatzmeister

Jedes dieser Vorstandsmitglieder ist einzeln vertretungsberechtigt.

5. drei Beisitzer.

2. Die Aufgabenverteilung im Präsidium erfolgt durch den 1. Vorsitzenden.

3. Die Wahl des Vorstandes erfolgt durch die Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren. Der Vorstand bleibt auch nach Ablauf der Amtszeit im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Wahl eines Amtes vorher schriftlich erklärt haben. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus, so kann der Vorstand für die restliche Amtszeit des Ausgeschiedenen durch Beschluss einen Nachfolger bestimmen. Dort haben die Mitglieder das neue Vorstandsmitglied zu bestätigen oder Ersatz zu wählen.

4. Vorstandssitzungen sollten mindestens einmal monatlich nach einem regelmäßigen Zeitplan stattfinden. Bei Bedarf oder Notwendigkeit können zusätzliche Sitzungen einberufen werden. Die Einberufungsfrist sollte nur in dringenden Fällen weniger als 2 Tage betragen. Eine Tagesordnung muss angekündigt werden. Über den Inhalt der Sitzung ist Protokoll zu führen, dessen Inhalt zu Beginn der nächsten Sitzung zu bestätigen ist. Der Inhalt von Beratungen und Beschlüssen ist vertraulich, sofern er nicht ausdrücklich für die Öffentlichkeit bestimmt ist.

§ 17 Beiräte

1. Der Vorstand kann zur Unterstützung einen ständigen oder zeitweiligen Wirtschaftsbeirat bilden und deren Vertreter zu Vorstandssitzungen laden. Diese haben nur beratende Stimmen.

2. Insbesondere können vom Vorstand ein Schiedsgericht-, ein Wirtschafts- und ein Sportbeirat gebildet werden.

3. Das Schiedsgericht hat die Aufgabe, Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern, soweit sie den Verein betreffen, zu schlichten und zu entscheiden. Entscheidungen des Schiedsgerichts sind endgültig. Die schriftliche Begründung der getroffenen Entscheidungen ist dem Bertoffenen sowie dem Vorstand bekannt zu geben.

§ 18 Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt für die Dauer von 3 Jahren 2 Kassenprüfer, die verpflichtet sind, die Kassen - und Wirtschaftsprüfung des Vereins bis zur Jahreshauptversammlung zu überprüfen und darüber zu berichten. Der Kassenprüfer darf höchstens zwei Amtszeiten tätig sein. Mitglieder des Vereinsvorstandes sind nicht als Kassenprüfer wählbar.

§ 19 Haftungsausschluss

Der Verein haftet nicht für Schäden und Verlust, die Mitglieder bei der Ausübung des Sports, bei der Nutzung von Vereinseinrichtungen und – geräten oder bei Vereinsveranstaltungen erleiden, wenn oder insoweit solche Schäden und Verluste nicht durch vom Verein abgeschlossenen Versicherungen gedeckt sind.

§ 20 Nachwuchsabteilung

1. Die Nachwuchsabteilung wird von aktiven Mitgliedern der Nachwuchsmannschaften und ihren gesetzlichen Vertretern, soweit sie Vereinsmitglieder sind, gebildet.

2. Die Nachwuchsabteilung organisiert ihre Angelegenheiten im Rahmen einer vom Vorstand zur genehmigenden Ordnung selbst.

3. Soweit Angelegenheiten der Nachwuchsabteilung Maßnahmen vom Vereinsorgan fordern sind diese vom Abteilungsleiter/Nachwuchs anzuregen bzw. zu beantragen.

§ 21 Auflösung des Vereins

1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung beschlossen werden.

2. Die Mitgliederversammlung hat 2 Liquidatoren zu bestimmen.

3. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.